Samui? Samui! Geschichten von der Insel*

27 Mai 2009

Es wurde ja auch Zeit. Nach unendlichen Versuchen, die Pandabären im Zoo von Chiang Mai zum ehelichen Sex zu animieren, wurde nun endlich ein kleines Panda-Baby (auf diesem Photo in der Schnauze der Mutter) geboren.

Der Kleine ist nicht freiwillig gezeugt worden und wird nach spätestens 24 Monaten zu den Kommunisten in China abgeschoben – da wo alle kleinen Babypandas einmal landen müssen.

3 Kommentare

Brazoo am Donnerstag, dem 28. Mai 2009

- unfreiwillig gezeugt = Vergewaltigung – Abschiebung nach China = Deportation
Skandal! ;)

Tommi am Freitag, dem 29. Mai 2009

Recht hat er. Die Armee soll gefälligst in Chiang Mai einmarschieren. Bei der Gelegenheit alle Thaksinanhänger meucheln und sämtliche nicht regierungstreue Radio- und Fernsehsender sowie Internetseiten schließen. Eigentlich witzig, dafür aber viel zu realitätsnah. :)

Patrick am Freitag, dem 29. Mai 2009

Das eigentlich interessante ist ja, dass das Maedchen (dass es das ist, hat eine inzwischen eigens eingeflogene chinesische Zoologin herausgefunden) der erste Panda sein duerfte, der im Mai geboren wurde. Normal waere Juli bis September. Da sieht man mal, was man mit dem ganzen kuenstlichen Sex so verursacht. Das verschiebt das ganze Feiertagsgefuege…

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