
Man beachte mal die Anbindung, unter der wir hier arbeiten. Ich finde, es sollten mehr Sextouristen auf die Insel kommen. Das wird zum einen für eine Übersättigung der Thaifrauen sorgen, so dass mir abends auf der Beachroad nicht mehr “Hello, nice man” hinterhergerufen wird (Verzeihung, ich habe einen Spiegel und erkenne falsche Aussagen).
Zum anderen hätte es den Vorteil, dass viele Leute ins IT-Centre gehen um Mails nach Hause zu schreiben, dass es ihnen gut geht und sie immer am Strand liegen, weshalb sie sich nicht melden können, nur um ihr Gewissen zu beruhigen.
Damit steigen die Einnahmen des IT-Centres und sie können neue Leitungen legen. Damit steigt die Anbindung. Sex hat Vorteile.
Und nun zurück zum erwartungsvollen Betrachten des Fortschrittbalkens.

F_A am Freitag, dem 13. Mai 2005
Zurück in die Zivilisation. Das erste mal seit Monaten bei laut.de geguckt, was es neues gibt. Aktueller Status: offline. Online nur in der Uni, da kann man kein Radio hören. Daher völlig verblödet hinsichtlich kultureller Neuheiten aus der Welt der akustischen Kunst. Dann bei laut entdeckt, es ist endlich das Album erschienen, auf das ich vor langer Zeit – in einem anderen Leben – sehnsüchtig gewartet hab. Wollte ne zweite Meinung einholen. Erster Anlaufpunkt war das Blog des geschätzen Herrn Kollegen – Kollege insofern, als daß ich zu wissen glaube, daß auch hier der Trent verehrt wird.Ja, wie isses denn nu? Nicht daß das einen Unterschied machen würde, werde die letzten Euronen zusammenkratzen, die ich nicht habe, und gleich morgen einen Plattenhändler ins Vertrauen ziehen …