Loi Krathong
In der Vollmondnacht des zwölften Monats des Mondkalenders (dieses Jahr am Mittwoch, dem 16. November) feiern die thailändischen Buddhisten Loi Krathong. Die Menschen lassen traditionell aus Bananenblättern gefertigte Schiffchen (Krathongs) die mit brennenden Kerzen, Räucherstäbchen, Blumen und Münzen als Opfergaben gefüllt sind auf Seen, Flüssen, Kanälen und dem Meer schwimmen. Mit den Schiffchen schwimmen auch alle Sorgen und Sünden davon. Wenn die Kerze lange brennt, wird ein Wunsch in Erfüllung gehen und das nächste Jahr ein Glückliches. Allerdings darf man dazu seinen Krathong nicht aus den Augen verlieren.
Ein thailändisches Sprichwort sagt übrigens: “Wenn ein Mädchen und ein Junge gemeinsam einen Krathong schwimmen lassen, dann werden sie in diesem oder im nächsten Leben ein Paar”. Ich wage fast nicht zu erwähnen, dass ich am Mittwoch ein Date habe. Mit einem Mädchen. Und ein Junge bin.
Patrick Kollitsch (Dipl. Ing. (FH), soviel Zeit muss sein) hat die ersten 18641 Tage seines Lebens hinter sich und die letzten 7861 Tage davon in Thailand auf Koh Samui, einer kleinen aber ausreichend großen Insel im Golf von Thailand, zu-, ge-, über-, be- und verbracht.
Nun allein bewohnt er einen kleinen Bungalow unter Palmen in Bang Por im Nordwesten der Insel.
In seiner Un-Freizeit bietet er klein- und mittelständischen Unternehmen auf der Insel (und im gesamten südostasiatischen Raum) Dienstleistungen rund um “everything online” an. Man kennt ihn als David’s Neighbour — Online Marketing made in Paradise, denn nichts geht über einen wirksamen Slogan.
Er schreibt hier auf Samui? Samui! über das ganz alltägliche Leben als Farang in Thailand, die Höhen und Tiefen des Lebens und andere Dinge, die ihn interessieren.