Thaiboys, Piraten und Popcorn
Gestern war ich mal wieder im Kino (mit einem Thaiboy, aber das ist fast schon wieder eine Geschichte für sich) und habe “Piraten der Karibik — Irgendwas mit Ende der Welt” angesehen. Wenn man den zweiten Teil nicht gesehen hat und den ersten Teil super fand, dann sollte man den dritten Teil besser nicht ansehen. Ist irgendwie so ähnlich wie die Matrix-Triologie.
Es gibt jede Menge toller Effekte, kostet ja nicht viel heutzutage, nette Dialoge und, was in den ersten beiden Filmen nicht der Fall war, seltsame psychodelische Wahnvorstellungen von Johnny Depp. Oder dem Piraten den er spielt.
Ansonsten ist die Story verworren. Und nichts für Kinder. Und am Ende zeigt Keira Kneightley meiner Meinung nach ein wenig zuviel Bein. Hat fast schon was Pornographisches. Zum Glück ist es Keira.
Ansonsten musste ich die Tickets nicht bezahlen, sonst wäre ich jetzt traurig. Oder auch nicht, denn vorher kamen die Trailer für “Die Hard IV” (es scheint das Jahr der Vieren zu sein), dem neuen Harry Potter Film und die Fantastischen Vier, die mit einem zweiten Teil aus der Reihe tanzen, dafür die Vier im Titel tragen.
Vor uns sa? eine Gro?familie, die sich immer gegenseitig auf die Sprünge helfen musste, was denn nun passierte, denn der Film kam im Original-Ton mit Thai-Untertiteln. Ich stell mir das kompliziert vor, als Erstklässler die Subtitles zu lesen und gleichzeitig der Handlung folgen zu müssen/wollen.
Und es gibt nebem dem Popcorn mit Käse-Zwiebel-Geschmack nun auch Popcorn mit scharfem Pfeffergeschmack. Und wenn man oft genug ins Kino gegangen ist, bekommt man einen Inlandsfreiflug bei Air Asia.
Sonst gibts nichts Neues.
Patrick Kollitsch (Dipl. Ing. (FH), soviel Zeit muss sein) hat die ersten 18641 Tage seines Lebens hinter sich und die letzten 7861 Tage davon in Thailand auf Koh Samui, einer kleinen aber ausreichend großen Insel im Golf von Thailand, zu-, ge-, über-, be- und verbracht.
Nun allein bewohnt er einen kleinen Bungalow unter Palmen in Bang Por im Nordwesten der Insel.
In seiner Un-Freizeit bietet er klein- und mittelständischen Unternehmen auf der Insel (und im gesamten südostasiatischen Raum) Dienstleistungen rund um “everything online” an. Man kennt ihn als David’s Neighbour — Online Marketing made in Paradise, denn nichts geht über einen wirksamen Slogan.
Er schreibt hier auf Samui? Samui! über das ganz alltägliche Leben als Farang in Thailand, die Höhen und Tiefen des Lebens und andere Dinge, die ihn interessieren.