Verheerende Schäden
heavy downpours continued to wreak havoc on this otherwise tropical paradise
Muahahahhahahhahahhahahahahahahah.
Ich kenne ja Leute, die seit zwei Tagen mit dem Taxi auf Arbeit fahren, weil es regnet und die Mopeds an jeder zweiten Kurve im Wasser versinken. Ansonsten ist an dieser Regenzeit nichts viel anders als in den vergangenen zwei Jahren. Vor genau zwei Jahren war es schlimmer als heute, und damals wurde kein Katastrophenzustand ausgerufen.
Ich gehe mal davon aus, dass der wahre Grund für den Ausnahmezustand die Tatsache war, dass die lokalen Golfplätze überflutet wurden. Was sollen Touristen (und Staatsangestellte) schon anderes tun, als kleine Plastikbälle durch die Gegend zu schlagen…
Suratthanis Gouvernour Winai Buapradit ist übrigens ein verdammt cleverer Mann: Wenn es aufhört zu regnen, werden die ?berflutungen auch zurück gehen. Sagt er. Das kann ich nur bestätigen. Und wenn die ganze Insel nicht zubetoniert wäre und die Kanalisation mal vor der Regenzeit gereinigt werden würde, dann würde das Wasser nicht den Weg des geringsten Widerstands (die Oberfläche) gehen.
Patrick Kollitsch (Dipl. Ing. (FH), soviel Zeit muss sein) hat die ersten 18641 Tage seines Lebens hinter sich und die letzten 7861 Tage davon in Thailand auf Koh Samui, einer kleinen aber ausreichend großen Insel im Golf von Thailand, zu-, ge-, über-, be- und verbracht.
Nun allein bewohnt er einen kleinen Bungalow unter Palmen in Bang Por im Nordwesten der Insel.
In seiner Un-Freizeit bietet er klein- und mittelständischen Unternehmen auf der Insel (und im gesamten südostasiatischen Raum) Dienstleistungen rund um “everything online” an. Man kennt ihn als David’s Neighbour — Online Marketing made in Paradise, denn nichts geht über einen wirksamen Slogan.
Er schreibt hier auf Samui? Samui! über das ganz alltägliche Leben als Farang in Thailand, die Höhen und Tiefen des Lebens und andere Dinge, die ihn interessieren.