Am Ende steht der Anfang
Mein kleines Mobiltelefon erinnerte mich heute morgen mit flimmernden Bildschirm (ist das nicht interessant, dass Nokia-Handys bei mir eine Haltbarkeit von rund drei Monaten haben?) daran, dass in Thailand die Neujahrs-Saison begonnen hat. Offiziell feiern wir dreimal Neujahr. Inoffiziell sind es (aus persönlichen Gründen) einige mehr.
Heute Nacht steht der gregorianische Jahreswechsel an. Das kennt man ja noch in Old Europe. Danach stehen einige Jahreswechsel privater Natur für mich, dann gibt es das chinesische Neujahr Ende Januar und im April gibt es das thailändische Neujahr, Songkran.
Grund genug über den heutigen nächtlichen Jahreswechsel nicht allzusehr in Euphorie zu verfallen.
Man möge es genie?en in Gegenden, wo man nur einen Jahreswechsel angetragen bekommt. Sollte man Vorsätze jedweder Art fassen, so möge man bedenken, dass dieser Jahreswechsel, also ein Zeitrahmen von entweder 365 oder 366 Tagen (nicht mal ein konstanter Wert) dann doch eine seltsame Art und Weise ist, etwas zu starten oder zu beenden.
Nächstes Jahr dann wieder in gehabter Notation.
Patrick Kollitsch (Dipl. Ing. (FH), soviel Zeit muss sein) hat die ersten 18641 Tage seines Lebens hinter sich und die letzten 7861 Tage davon in Thailand auf Koh Samui, einer kleinen aber ausreichend großen Insel im Golf von Thailand, zu-, ge-, über-, be- und verbracht.
Nun allein bewohnt er einen kleinen Bungalow unter Palmen in Bang Por im Nordwesten der Insel.
In seiner Un-Freizeit bietet er klein- und mittelständischen Unternehmen auf der Insel (und im gesamten südostasiatischen Raum) Dienstleistungen rund um “everything online” an. Man kennt ihn als David’s Neighbour — Online Marketing made in Paradise, denn nichts geht über einen wirksamen Slogan.
Er schreibt hier auf Samui? Samui! über das ganz alltägliche Leben als Farang in Thailand, die Höhen und Tiefen des Lebens und andere Dinge, die ihn interessieren.