Samui? Samui! Notizen über mein Leben als Auswanderer auf Koh Samui, Thailand

Schneiden

Heute Morgen ergab sich (ich sage gleich wo) der folgende Dialog zwischen mir und einer Service-Dame:

Sie: Ooooi (Ohah!)

Ich: Sawadee krap (Guten Morgen)

Sie: Tat mei? (Schneiden?)

Ich: Mei tat! (Nicht schneiden!)

Sie: Tat! (Schneiden!)

Ich: Mei tat! (Nicht schneiden!)

Sie: Taaahaat!!! (Schneiden!)

Ich: Thammai? (Warum?)

Sie: Mei tat, eh? (Nicht schneiden, oder?)

Ich: Mei tat! (Nicht schneiden)

Sie: Hmmm…. Tat! (Hmmm. Schneiden!)

Ich: Thammai? (Warum?)

Sie: Ok, mei tat! (Ok, nicht schneiden!)

Ich: Ehm, what?

Sie: Tat! (Schneiden)

Das ging noch eine Weile so hin und her in der sie mich dann wortreicher aber auf Thai über die Nebenwirkungen und Risiken von “nicht schneiden” aufklärte und dann einigten wir uns darauf, dass 50% geschnitten werden.

Nun sitze ich zu Hause und warte auf das Resultat. Ich wollte nämlich eigentlich nur meine Hunde zum Waschen, Föhnen, Aufbretzeln bringen, weil mir jemand sagte, man vermisse Hundebilder im Blog. Beim Hundespa des Vertrauens war man weniger begeistert und wollte unbedingt schneiden. Interessanter weise kostet Schneiden mehr als Waschen, scheint aber weniger Arbeit zu machen. Eine typische Thai-Mischkalkulation.

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