Samui? Samui! Notizen über mein Leben als Auswanderer auf Koh Samui, Thailand

Benzin? Wozu braucht ein Moped Benzin?

Titelgebende Zeile mag ausschlaggebend für mein “kleines” Problem heute morgen gewesen sein. Ich dachte schon seit ein paar Tagen, ich sollte mal wieder tanken. Da ich aber nur auf Arbeit und zurück fuhr, verschob ich das immer wieder auf später. Nach der Laundry aber machte mein kleines sü?es Moped plötzlich seltsame Laute. Spotz spotz. Ich dachte mir, es wäre nicht unklug, nun gleich tanken zu fahren. Das Moped dachte es auch und ging an der nächsten Kreuzung aus.

Nett. Ich versuchte zu starten, es verweigerte aber beharrlich seine Dienste. Ein kurzer Blick zum Himmel — wolkenlos, Sonne. Nun gut, es war noch vor Acht, also konnte man annehmen, dass es nicht allzu schwierig werden könnte, das Moped zur Tankstelle zu schieben. Ich machte mich also schiebenderweise auf den Weg, unterwegs manchmal aufgehalten von Thais, die interessiert fragten, was denn kaputt wäre. Beim dritten hatte ich dann die Wortwahl gefunden, die am verständlichsten war: “No gasoline I think, the tank is empty!” Au?er einem mitleidigen Lächeln hatten sie aber nichts zu bieten.

Ich schob also weiter und beantwortete mitleidige Fragen. In der Ferne tauchte das McDonalds-Schild auf, nach weiteren zweihundert Metern wäre die Tankstelle gekommen. Ich, inzwischen mit einem eigenen tropischen Klima ausgestattet, Stürzbäche Rücken und Stirne hinabflie?end, schob glücklich schneller, als aus einer Hütte links eine ältere Frau herausschoss, mich krallte und mit meinem Moped zur Hütte zerrte. Dort stand eine einsame uralte Zapfsäule mit Benzin. Ich, glücklich nicht weiter schieben zu müssen, lies mir einen Liter einlaufen lassen, zahlte den stark überteuerten Preis von 30 THB mit einem Lächeln und fuhr tanken.

Und morgen fahr ich gleich wieder tanken. Schieben ist doof. Besonders hier.

In the laundry

Da dieses Weblog anscheinend eine Sammlung erster Male wird, möchte ich auch diesen Tag mit der Schilderung einmaliger erster Male beginnen.

In den letzten Tagen bemerkten wir ein verstärktes Aufkommen verschiedener Flugkleinsttiere. Zwar bestätigten mir alle, dass dies zu dieser Jahreszeit normal sei, ich entschloss mich trotzdem, meine Klamotten mal in die Wäscherei zu bringen. Wäschereien werden hier mit netten Pappschildern propagiert, auf denen steht: “Laundry, 1kg 30 THB”. Nett. Wäschereien gibt es überall und auf dem Weg zur Arbeit alleine 3. Ich packte also verschiedene Klamotten in den Seesack und fuhr zur erstbesten Wäscherei, wo mich ein finster dreinblickender laotisch aussehender Thai erwartete und ein Raum voller Frauen. Wahrscheinlich sind sie es nicht gewohnt, dass die Farangs um diese Zeit (7:30 Uhr) schon Wäsche bringen.

Nach einigem brokenenglisch verhandelten Sekunden war ich meine Wäsche los. Kein Beleg. Nur die Abholzeit 3 Uhr. Na ich bin gespannt. Fraglich ist auch, mit welchen Waschmitteln und wie hei? die Sachen gewaschen werden. Ein Experiment. Mal sehen.

Lunatic

Da der Mond mit der Sichel nach unten liegt, wei? ich leider nicht, ob zu- oder abnehmende Mondphasen das Tagesgeschehen beeinflussen. Was ich wei? ist, dass ich sobald es dunkel wird (und das wird es Punkt 18 Uhr Ortszeit) auf Energiesparmodus schalte und bei jeder sich bietenden Gelegenheit anfange zu schlafen. Da ich Harry Potter hörlese, bieten sich hierfür genügend Möglichkeiten. Dafür wache ich Punkt 7 Uhr auf und kann mich fröhlich verschiedenen Dingen widmen. Ich bin nur noch am ?berlegen, ob ich jetzt von 8 bis 16:30 Uhr arbeiten werde und dann ein bisschen was unternehme oder umgekehrt. Mal sehen. “Muss sich noch einpendeln!” Ja bitte! Aber etwas schneller! Wäre schon gut. Ne?

Learning to fly

Stellen wir uns diese Seite als Comic vor:

Bild 1: Konzentriert arbeitender Patrick arbeitet konzentriert arbeitend vor sich hin. Im Hintergrund ein Fenster, Palmen, grün.

Bild 2: Orange gefärbte mit 14 Zacken versehene Sprechblase “PLOMMK”

Bild 3: Nicht mehr konzentriert arbeitender Patrick schaut verwirrt zum Fenster an dem viele kleine Federn langsam und gemütlich der Erde entgegen säuseln.

Was war geschehen? Ein Vogel (Art unbekannt) hat das Fenster getroffen. Fliegen ist also doch nicht so einfach wie ich mir das vorgestellt habe.

Allem Anschein nach wollte der Vogel sich selbst treffen. Hat er dann auch, nur dass er selbst eine Spiegelung in der verspiegelten Fensterscheibe war. Kann man ja den tropischen Vögeln auch nicht zumuten sowas.
Allem Anschein nach wollte der Vogel sich selbst treffen. Hat er dann auch, nur dass er selbst eine Spiegelung in der verspiegelten Fensterscheibe war. Kann man ja den tropischen Vögeln auch nicht zumuten sowas.

Inselrundfahrt

So. Am Wochenende hatte ich mich dann nun zur versprochenen Inselrundfahrt aufgeschwungen. Ich bin gleich 9 Uhr losgedüst, weil ich nicht unbedingt die ganze Zeit in der grö?ten Hitze fahren wollte. Das war eine gute Entscheidung. Es gab wenig Verkehr und man konnte öfter mal stehen bleiben um Bilder wie das folgende zu schie?en.




	
		
			
		
		
			

Im Süden der Insel sind mehr die ländlichen Gebiete, die weniger auf Touristenunterkünfte ausgerichtet sind. Viele Attraktionen haben sie schon (Wasserfälle, Elephanten- und Schlangenshows usw.) aber weniger Unterkünfte und dicht besiedelte Gegenden.




	
		
			
		
		
			

Dafür ist Koh Samui das Safe-Food-District Nummer 1 Thailands. Auch gut zu wissen. Gestern abend war ich knapp davor, einem der Stra?enhändler solche lecker riechenden verkrustet gebratenen komischen Etwasse abzukaufen. Aber noch war die Vorsicht grö?er.




	
		
			
		
		
			

Wenn man ganz genau sucht, findet man auch die Kalenderfotoplätze. Muss nur noch eine bessere Kamera her.

Und wie man im folgenden Bild von der Welle verwaschen nur noch schemenhaft erkennen kann --- ja, ich habe meine Fü?e ins Chinesische Meer getaucht. Mission accomplished.




	
		
			
		
		
			

Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.
So. Am Wochenende hatte ich mich dann nun zur versprochenen Inselrundfahrt aufgeschwungen. Ich bin gleich 9 Uhr losgedüst, weil ich nicht unbedingt die ganze Zeit in der grö?ten Hitze fahren wollte. Das war eine gute Entscheidung. Es gab wenig Verkehr und man konnte öfter mal stehen bleiben um Bilder wie das folgende zu schie?en.
Im Süden der Insel sind mehr die ländlichen Gebiete, die weniger auf Touristenunterkünfte ausgerichtet sind. Viele Attraktionen haben sie schon (Wasserfälle, Elephanten- und Schlangenshows usw.) aber weniger Unterkünfte und dicht besiedelte Gegenden.




	
		
			
		
		
			

Dafür ist Koh Samui das Safe-Food-District Nummer 1 Thailands. Auch gut zu wissen. Gestern abend war ich knapp davor, einem der Stra?enhändler solche lecker riechenden verkrustet gebratenen komischen Etwasse abzukaufen. Aber noch war die Vorsicht grö?er.




	
		
			
		
		
			

Wenn man ganz genau sucht, findet man auch die Kalenderfotoplätze. Muss nur noch eine bessere Kamera her.

Und wie man im folgenden Bild von der Welle verwaschen nur noch schemenhaft erkennen kann --- ja, ich habe meine Fü?e ins Chinesische Meer getaucht. Mission accomplished.




	
		
			
		
		
			

Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.
Im Süden der Insel sind mehr die ländlichen Gebiete, die weniger auf Touristenunterkünfte ausgerichtet sind. Viele Attraktionen haben sie schon (Wasserfälle, Elephanten- und Schlangenshows usw.) aber weniger Unterkünfte und dicht besiedelte Gegenden.
Dafür ist Koh Samui das Safe-Food-District Nummer 1 Thailands. Auch gut zu wissen. Gestern abend war ich knapp davor, einem der Stra?enhändler solche lecker riechenden verkrustet gebratenen komischen Etwasse abzukaufen. Aber noch war die Vorsicht grö?er.




	
		
			
		
		
			

Wenn man ganz genau sucht, findet man auch die Kalenderfotoplätze. Muss nur noch eine bessere Kamera her.

Und wie man im folgenden Bild von der Welle verwaschen nur noch schemenhaft erkennen kann --- ja, ich habe meine Fü?e ins Chinesische Meer getaucht. Mission accomplished.




	
		
			
		
		
			

Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.
Dafür ist Koh Samui das Safe-Food-District Nummer 1 Thailands. Auch gut zu wissen. Gestern abend war ich knapp davor, einem der Stra?enhändler solche lecker riechenden verkrustet gebratenen komischen Etwasse abzukaufen. Aber noch war die Vorsicht grö?er.
Wenn man ganz genau sucht, findet man auch die Kalenderfotoplätze. Muss nur noch eine bessere Kamera her.

Und wie man im folgenden Bild von der Welle verwaschen nur noch schemenhaft erkennen kann --- ja, ich habe meine Fü?e ins Chinesische Meer getaucht. Mission accomplished.




	
		
			
		
		
			

Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.
Wenn man ganz genau sucht, findet man auch die Kalenderfotoplätze. Muss nur noch eine bessere Kamera her. Und wie man im folgenden Bild von der Welle verwaschen nur noch schemenhaft erkennen kann --- ja, ich habe meine Fü?e ins Chinesische Meer getaucht. Mission accomplished.
Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.
Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.