Samui? Samui! Notizen über mein Leben als Auswanderer auf Koh Samui, Thailand

Klimaanlage

Dem Thai wird ja allgemein nachgesagt, er habe ein krankes Verhätnis zu allerlei kühlenden Geräten. Ich wurde im Vorfeld vorgewarnt, dass die Klimaanlagen eiskalt gestellt sind und man sich schnell eine Erkältung holen könne.

Soso…

Gemerkt habe ich davon noch nicht viel. Natürlich sind die Klimaanlagen schän kühl, aber wenn man aus der 35°C Sonne in den 7eleven reingeht ist das angenehm, nicht störend.

Störend ist, dass am Wochenende im Büro die Klimaanlage nicht angeschaltet ist. Dann wirds doch ein bisschen wärmer. Aber ich werde eh nur zum Mail abholen und Telefonieren den kühlenden Schatten des Dschungels verlassen.

Was aber wirklich verrückt in Hinsicht auf Kühlung ist: Die Kühlschränke. Holt man da eine Flache raus, ist die in kurzer Zeit so nass, dass man gar nicht anders kann, also überall Untersetzer unterzustellen. Und von Sprite gibts sogar eine Sorte namens “Sprite Iced” die gekühlt so schmeckt, als habe man Eiswürfel im Mund. Warm schmeckt das dann nur noch nach Zuckersirup.

Bürobeschau

Mein derzeit eher behelfsmäßig eingerichtetes Büro mit Ausblick. Die Fenster sind getönt. Zum Glück. Derzeit sitzen wir im "kleinen" Büro (5x5m) zu dritt. Die Programmierer bekommen dann aber ein größeres Büro, sobald da Fußbodenbelag liegt. 

Den Fußbodenbelag brauchen wir übrigens nicht, weil es kalt wäre sondern wegen der Klimaanlage. So. Nicht kalt? Klimaanlage? Klar. Das Teil macht so einen Krach dass eine Kommunikation über Stimme kaum möglich ist. Es hallt. Ich denke mal, dass das besser wird, wenn ein paar Tische, Schränke und sonstige Schallschlucker da drinnen stehen. Mal sehen.
Mein derzeit eher behelfsmäßig eingerichtetes Büro mit Ausblick. Die Fenster sind getönt. Zum Glück. Derzeit sitzen wir im "kleinen" Büro (5x5m) zu dritt. Die Programmierer bekommen dann aber ein größeres Büro, sobald da Fußbodenbelag liegt. Den Fußbodenbelag brauchen wir übrigens nicht, weil es kalt wäre sondern wegen der Klimaanlage. So. Nicht kalt? Klimaanlage? Klar. Das Teil macht so einen Krach dass eine Kommunikation über Stimme kaum möglich ist. Es hallt. Ich denke mal, dass das besser wird, wenn ein paar Tische, Schränke und sonstige Schallschlucker da drinnen stehen. Mal sehen.

Hausbeschau

Willkommen bei der Hausbeschau! Wollen wir doch mal sehen, wie man hier leben kann:

Das Haus im _Big Trees Village_. Eigentlich sind es mehrere Häuser, die alle gleich gebaut sind. Nett, oder? Die Veranda lädt direkt zu einem Bastliegestuhl ein. Wenn ich länger in diesem Haus bleibe, wird es so sein. Die Häuser liegen ein wenig im Inneren der Insel, mitten im Dschungel. Aber gut (per Moped) an die Stadt angebunden. 5km bis auf Arbeit (sehr praktisch, wenn das Moped mal ausfällt).




	
		
			
		
		
			

Der Wohnraum. Die meisten Häuser in Thailand sind so gebaut, dass es einen gro?en Wohnraum gibt, in dem Spüle, Kühlschrank, Couch und Tisch stehen und ...




	
		
			
		
		
			

...einem Schlafraum mit Schrank. Das ist schon ganz angenehm so. 

Im Wohnzimmer um die Ecke ist das Bad, in das ungefähr ein Mensch passt, weshalb auch alles auf die Raummitte ausgerichtet ist. Nach dem Duschen kann man es erstmal ein paar Stunden lang nicht nutzen. Au?erdem fehlt mir hier ein Wasserkocher oder irgendwas anderes, um Wärme auf Nahrungsmittel zu übertragen. Rausstellen geht nicht, kommen die Fliegen ;)

Ich glaube aber nicht, dass ich hier bleiben werde. Ich hab da so ein Holz-Thaihaus gesehen... das hat mich gleich beim ersten Mal sehr sehr angesprochen. Und ich vertraue immer meinem ersten Eindruck. Nagut. Ich vertraue nicht immer meinem ersten Eindruch, aber mit sehr guten ersten Eindrücken habe ich gute Erfahrungen gemacht. Jedenfalls entfleuchte mir ein "Geil" beim Anblick "meines Thaistylehauses". Wir werden sehen, was sich ergibt.




	
		
			
		
		
			

Das sind unsere Hunde. Familie Simpson. Ich habe schon insgesamt 6 verschiedene Hunde gesehen. Zwar sehen Hunde hier alle gleich aus, aber das liegt wohl an der grö?tenteils inzestösen Art in der sie ihre Rasse erhalten. Homer (ein gro?er brauner Hund, der sich abends immer auf meine Verandastufen legt und seine Pfoten auf meinen Schuhen baumeln lässt) sieht ein bisschen weiblich aus. Das typisch thailändisch. Viele Sex-Touristen packen sich süsse Thaimädchen aufs Moped nur um dann später festzustellen, dass sie einen Mann eingeladen haben. Selber schuld ;)

Der Baustil mit den Stelzen ist übrigens allgemein üblich. Angeblich soll das dem Schutz vor Schlangen dienen, wobei ich noch am ?berlegen bin, was Schlangen denn vom ?berwinden der Stufen abhalten soll. Naja.
Das Haus im _Big Trees Village_. Eigentlich sind es mehrere Häuser, die alle gleich gebaut sind. Nett, oder? Die Veranda lädt direkt zu einem Bastliegestuhl ein. Wenn ich länger in diesem Haus bleibe, wird es so sein. Die Häuser liegen ein wenig im Inneren der Insel, mitten im Dschungel. Aber gut (per Moped) an die Stadt angebunden. 5km bis auf Arbeit (sehr praktisch, wenn das Moped mal ausfällt).
Der Wohnraum. Die meisten Häuser in Thailand sind so gebaut, dass es einen gro?en Wohnraum gibt, in dem Spüle, Kühlschrank, Couch und Tisch stehen und ...




	
		
			
		
		
			

...einem Schlafraum mit Schrank. Das ist schon ganz angenehm so. 

Im Wohnzimmer um die Ecke ist das Bad, in das ungefähr ein Mensch passt, weshalb auch alles auf die Raummitte ausgerichtet ist. Nach dem Duschen kann man es erstmal ein paar Stunden lang nicht nutzen. Au?erdem fehlt mir hier ein Wasserkocher oder irgendwas anderes, um Wärme auf Nahrungsmittel zu übertragen. Rausstellen geht nicht, kommen die Fliegen ;)

Ich glaube aber nicht, dass ich hier bleiben werde. Ich hab da so ein Holz-Thaihaus gesehen... das hat mich gleich beim ersten Mal sehr sehr angesprochen. Und ich vertraue immer meinem ersten Eindruck. Nagut. Ich vertraue nicht immer meinem ersten Eindruch, aber mit sehr guten ersten Eindrücken habe ich gute Erfahrungen gemacht. Jedenfalls entfleuchte mir ein "Geil" beim Anblick "meines Thaistylehauses". Wir werden sehen, was sich ergibt.




	
		
			
		
		
			

Das sind unsere Hunde. Familie Simpson. Ich habe schon insgesamt 6 verschiedene Hunde gesehen. Zwar sehen Hunde hier alle gleich aus, aber das liegt wohl an der grö?tenteils inzestösen Art in der sie ihre Rasse erhalten. Homer (ein gro?er brauner Hund, der sich abends immer auf meine Verandastufen legt und seine Pfoten auf meinen Schuhen baumeln lässt) sieht ein bisschen weiblich aus. Das typisch thailändisch. Viele Sex-Touristen packen sich süsse Thaimädchen aufs Moped nur um dann später festzustellen, dass sie einen Mann eingeladen haben. Selber schuld ;)

Der Baustil mit den Stelzen ist übrigens allgemein üblich. Angeblich soll das dem Schutz vor Schlangen dienen, wobei ich noch am ?berlegen bin, was Schlangen denn vom ?berwinden der Stufen abhalten soll. Naja.
Der Wohnraum. Die meisten Häuser in Thailand sind so gebaut, dass es einen gro?en Wohnraum gibt, in dem Spüle, Kühlschrank, Couch und Tisch stehen und ...
...einem Schlafraum mit Schrank. Das ist schon ganz angenehm so. 

Im Wohnzimmer um die Ecke ist das Bad, in das ungefähr ein Mensch passt, weshalb auch alles auf die Raummitte ausgerichtet ist. Nach dem Duschen kann man es erstmal ein paar Stunden lang nicht nutzen. Au?erdem fehlt mir hier ein Wasserkocher oder irgendwas anderes, um Wärme auf Nahrungsmittel zu übertragen. Rausstellen geht nicht, kommen die Fliegen ;)

Ich glaube aber nicht, dass ich hier bleiben werde. Ich hab da so ein Holz-Thaihaus gesehen... das hat mich gleich beim ersten Mal sehr sehr angesprochen. Und ich vertraue immer meinem ersten Eindruck. Nagut. Ich vertraue nicht immer meinem ersten Eindruch, aber mit sehr guten ersten Eindrücken habe ich gute Erfahrungen gemacht. Jedenfalls entfleuchte mir ein "Geil" beim Anblick "meines Thaistylehauses". Wir werden sehen, was sich ergibt.




	
		
			
		
		
			

Das sind unsere Hunde. Familie Simpson. Ich habe schon insgesamt 6 verschiedene Hunde gesehen. Zwar sehen Hunde hier alle gleich aus, aber das liegt wohl an der grö?tenteils inzestösen Art in der sie ihre Rasse erhalten. Homer (ein gro?er brauner Hund, der sich abends immer auf meine Verandastufen legt und seine Pfoten auf meinen Schuhen baumeln lässt) sieht ein bisschen weiblich aus. Das typisch thailändisch. Viele Sex-Touristen packen sich süsse Thaimädchen aufs Moped nur um dann später festzustellen, dass sie einen Mann eingeladen haben. Selber schuld ;)

Der Baustil mit den Stelzen ist übrigens allgemein üblich. Angeblich soll das dem Schutz vor Schlangen dienen, wobei ich noch am ?berlegen bin, was Schlangen denn vom ?berwinden der Stufen abhalten soll. Naja.
...einem Schlafraum mit Schrank. Das ist schon ganz angenehm so. Im Wohnzimmer um die Ecke ist das Bad, in das ungefähr ein Mensch passt, weshalb auch alles auf die Raummitte ausgerichtet ist. Nach dem Duschen kann man es erstmal ein paar Stunden lang nicht nutzen. Au?erdem fehlt mir hier ein Wasserkocher oder irgendwas anderes, um Wärme auf Nahrungsmittel zu übertragen. Rausstellen geht nicht, kommen die Fliegen ;) Ich glaube aber nicht, dass ich hier bleiben werde. Ich hab da so ein Holz-Thaihaus gesehen... das hat mich gleich beim ersten Mal sehr sehr angesprochen. Und ich vertraue immer meinem ersten Eindruck. Nagut. Ich vertraue nicht immer meinem ersten Eindruch, aber mit sehr guten ersten Eindrücken habe ich gute Erfahrungen gemacht. Jedenfalls entfleuchte mir ein "Geil" beim Anblick "meines Thaistylehauses". Wir werden sehen, was sich ergibt.
Das sind unsere Hunde. Familie Simpson. Ich habe schon insgesamt 6 verschiedene Hunde gesehen. Zwar sehen Hunde hier alle gleich aus, aber das liegt wohl an der grö?tenteils inzestösen Art in der sie ihre Rasse erhalten. Homer (ein gro?er brauner Hund, der sich abends immer auf meine Verandastufen legt und seine Pfoten auf meinen Schuhen baumeln lässt) sieht ein bisschen weiblich aus. Das typisch thailändisch. Viele Sex-Touristen packen sich süsse Thaimädchen aufs Moped nur um dann später festzustellen, dass sie einen Mann eingeladen haben. Selber schuld ;)

Der Baustil mit den Stelzen ist übrigens allgemein üblich. Angeblich soll das dem Schutz vor Schlangen dienen, wobei ich noch am ?berlegen bin, was Schlangen denn vom ?berwinden der Stufen abhalten soll. Naja.
Das sind unsere Hunde. Familie Simpson. Ich habe schon insgesamt 6 verschiedene Hunde gesehen. Zwar sehen Hunde hier alle gleich aus, aber das liegt wohl an der grö?tenteils inzestösen Art in der sie ihre Rasse erhalten. Homer (ein gro?er brauner Hund, der sich abends immer auf meine Verandastufen legt und seine Pfoten auf meinen Schuhen baumeln lässt) sieht ein bisschen weiblich aus. Das typisch thailändisch. Viele Sex-Touristen packen sich süsse Thaimädchen aufs Moped nur um dann später festzustellen, dass sie einen Mann eingeladen haben. Selber schuld ;) Der Baustil mit den Stelzen ist übrigens allgemein üblich. Angeblich soll das dem Schutz vor Schlangen dienen, wobei ich noch am ?berlegen bin, was Schlangen denn vom ?berwinden der Stufen abhalten soll. Naja.

Ein Bild

Schwedens schönes Wärmland im Winter – © Patrick Kollitsch

Ihr wolltet ein Bild? Hier habt ihr es. Das ist ein Ausblick auf Schwedens schönes Wärmland im Winter, wo ich mit Schnute Winterurlaub gemacht habe.

EasyRider – oder Rechtshänder und Rechtskurven

So. Ich hatte bereits erwähnt, dass ich bestimmte Tätigkeiten auf spätere Lebensabschnitte zu legen pflege um nicht zugeben zu müssen, dass ich ?nderungen und neue Verhältnisse hasse. Aber man muss sich seinen Dämonen stellen, damit sie sich als die Würmer erweisen, die sie sind.

Heute haben wir Mopedfahren. Ich hatte bereits letzte Woche in verschiedenen SMSen und Chats erwähnt, dass Mopedfahren ein überaus befriedigender Zeitvertreib ist, wenn er auf einer thailändischen Insel erfolgt. Ich bin noch nie Moped gefahren. Dann kam ich hier her und durfte recht bald feststellen, dass man ohne eigenen angetriebenen Fahruntersatz aufgeschmissen ist. Es gibt zwar Taxis in Massen, aber auf Dauer kann das ja keine Lösung sein.

Jedenfalls kam es so, dass ich mich Montagabend auf einem Automatik-Moped der Marke Yamaha wiederfand und folgender Dialog (die Erinnerung verstärkt einiges sicherlich, aber im Gro?en und Ganzen war es so) sich entspann:

Thai: Ah, sit down.

Ich: Ok (man muss sich das so vorstellen: oh (leicht panisch angefärbt nach oben hin steigend) kähie (hoch))

Thai: (dreht den Schlüssel, fasst die linke Bremse und drückt rechts auf einen Starterknopf) you start

Ich: Ok

Thai: (drückt links auf einen Kippschalter) you mark left

Ich: Ok

Thai: (drückt den Kippschalter wieder) you mark right

Ich: Ok

Thai: (drückt schon wieder denselben Knopf) you set it back

Ich: Ok (fange an, rumzudrücken, der Blinker geht nicht mehr aus) ?hm…

Thai: (drückt den Knopf) you must…

Ich: ?hm

Thai: … klick back

Ich: Soso. (irgendwie krieg ich den Blinker aus) Ok.

(in meinem Hirn beginnt eine Zweitunterhaltung)

?ber-Ich: Lass das. Das kriegst du schon später mit. Hauptsache nicht runterfallen.

Ich: Ah, Ok.

Thai: (klickt schon wieder links rum) The light. (schiebt einen Schalter hoch) On. (schiebt den Schalter runter) Off. (schiebt den Schalter hoch) On. (schiebt den Schalter runter) Off.

Ich: (nicke verständig) Ah, Ok.

?ber-Ich: Super. Nun bist du als Blödmann abgestempelt.

Thai: More Light? (klickt den letzten Schalter links) Less Light! (klickt den Schalter wieder zurück)

Ich: Oh. Yeah, I understand (schalte ein bisschen rum)

?ber-Ich: Jetzt keine Experimente. Ok reicht doch völlig aus.

Thai: Brackets! (drückt die Bremse links) Left bracket. (und rechts) Right bracket. You better press left bracket, right bracket not work fast.

Ich: Oh, Ok.

?ber-Ich: Ich will heim.

Thai: Speed (zeigt auf den rechten Griff)

Ich: Ok.

Thai: Ah. Important. Horn. (findet links noch einen Knopf und ein quäkend nerviger Ton ertönt).

Ich: Ok.

Thai: Ok. Test it! (zeigt auf den Platz vor dem Verleih, aus dem Hintergrund ertönen die ermutigenden Rufe meiner Kollegen, mal zu testen)

Patrick dreht den Gashahn, lenkt entspannt in den ruhigen Thaiverkehr und fährt dem Sonnenuntergang entgegen.

Na gut. Ganz so einfach war es nicht, aber nach ca. 3 Minuten Rumfahrens auf der Teststrecke, einigen Beinahekollisionen mit in der Gegend sich ausruhenden Palmen, dem Feintuning meiner Bremsbemühungen und dem Finden meines Schwerpunktes fädelte ich mich dann hinter den anderen in den Linksverkehr ein und fuhr. So einen hohen Adrenalinaussto? hatte ich nicht mal beim Fliegen gehabt. Grundsätzlich kann ich sagen: Mopedfahren ist Geil!

Der thailändische Verkehr ist noch viel geiler! Erstens fährt man links. Mit dem Auto hätte ich da so meine Probleme. Da das Mopedfahren eine neu erlernte Fähigkeit darstellt, macht das kein Problem. Die Mopeds hupen ständig. Ob nun im Umkres von 20 Metern ein Thaimädchen ist, ein Hund, ein anderes Moped oder gar ein Auto, dass sich in den Verkehr einfädeln will: Hupen! Man will ein Moped überholen? Hupen! Man fährt an einer Ansammlung bunter hängender Etwasse vorbei (dazu später mehr)? Hupen! Man will dem Kollegen klarmachen, dass er wieder vergessen hat, den Blinker auszuschalten? Hupen!

Und so brettere ich nun auf einem Moped durch die Gegend. Das ist ein seltsamer Anblick. Aber ich muss mich ja nicht sehen (nur wenn ich vor verspiegelten Scheiben stehe). ?brigens fallen mir als Rechtshänder Rechtskurven etwas schwerer als Linkskurven, was meiner Theorie nach daran liegt, dass in Linkskurven die Linie zwischen meinem Schwerpunkt und der führenden Hand geradeaus zeigt und bei Rechtskurven eben nach unten. Naja. Und ja: Ich trage immer brav meinen Helm! Wie auch immer. Fliegen hatte ich. Leben und Arbeiten im nichtdeutschsprachigen fremdkontinentären Ausland hatte ich. Mopedfahren hatte ich. Lasst uns gleich mal weiter machen. Wie wäre es denn mit Kindern? Oder Bungeejumpen? Oder Saxophon spielen lernen? Die Möglichkeiten sind vielfältig ;)