Samui? Samui! David's Neighbour's Notizen über sein Leben als Auswanderer auf der Insel Koh Samui in Thailand. Auf Deutsch, und so...

Inselrundfahrt

So. Am Wochenende hatte ich mich dann nun zur versprochenen Inselrundfahrt aufgeschwungen. Ich bin gleich 9 Uhr losgedüst, weil ich nicht unbedingt die ganze Zeit in der grö?ten Hitze fahren wollte. Das war eine gute Entscheidung. Es gab wenig Verkehr und man konnte öfter mal stehen bleiben um Bilder wie das folgende zu schie?en.




	
		
			
		
		
			

Im Süden der Insel sind mehr die ländlichen Gebiete, die weniger auf Touristenunterkünfte ausgerichtet sind. Viele Attraktionen haben sie schon (Wasserfälle, Elephanten- und Schlangenshows usw.) aber weniger Unterkünfte und dicht besiedelte Gegenden.




	
		
			
		
		
			

Dafür ist Koh Samui das Safe-Food-District Nummer 1 Thailands. Auch gut zu wissen. Gestern abend war ich knapp davor, einem der Stra?enhändler solche lecker riechenden verkrustet gebratenen komischen Etwasse abzukaufen. Aber noch war die Vorsicht grö?er.




	
		
			
		
		
			

Wenn man ganz genau sucht, findet man auch die Kalenderfotoplätze. Muss nur noch eine bessere Kamera her.

Und wie man im folgenden Bild von der Welle verwaschen nur noch schemenhaft erkennen kann --- ja, ich habe meine Fü?e ins Chinesische Meer getaucht. Mission accomplished.




	
		
			
		
		
			

Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.
So. Am Wochenende hatte ich mich dann nun zur versprochenen Inselrundfahrt aufgeschwungen. Ich bin gleich 9 Uhr losgedüst, weil ich nicht unbedingt die ganze Zeit in der grö?ten Hitze fahren wollte. Das war eine gute Entscheidung. Es gab wenig Verkehr und man konnte öfter mal stehen bleiben um Bilder wie das folgende zu schie?en.
Im Süden der Insel sind mehr die ländlichen Gebiete, die weniger auf Touristenunterkünfte ausgerichtet sind. Viele Attraktionen haben sie schon (Wasserfälle, Elephanten- und Schlangenshows usw.) aber weniger Unterkünfte und dicht besiedelte Gegenden.




	
		
			
		
		
			

Dafür ist Koh Samui das Safe-Food-District Nummer 1 Thailands. Auch gut zu wissen. Gestern abend war ich knapp davor, einem der Stra?enhändler solche lecker riechenden verkrustet gebratenen komischen Etwasse abzukaufen. Aber noch war die Vorsicht grö?er.




	
		
			
		
		
			

Wenn man ganz genau sucht, findet man auch die Kalenderfotoplätze. Muss nur noch eine bessere Kamera her.

Und wie man im folgenden Bild von der Welle verwaschen nur noch schemenhaft erkennen kann --- ja, ich habe meine Fü?e ins Chinesische Meer getaucht. Mission accomplished.




	
		
			
		
		
			

Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.
Im Süden der Insel sind mehr die ländlichen Gebiete, die weniger auf Touristenunterkünfte ausgerichtet sind. Viele Attraktionen haben sie schon (Wasserfälle, Elephanten- und Schlangenshows usw.) aber weniger Unterkünfte und dicht besiedelte Gegenden.
Dafür ist Koh Samui das Safe-Food-District Nummer 1 Thailands. Auch gut zu wissen. Gestern abend war ich knapp davor, einem der Stra?enhändler solche lecker riechenden verkrustet gebratenen komischen Etwasse abzukaufen. Aber noch war die Vorsicht grö?er.




	
		
			
		
		
			

Wenn man ganz genau sucht, findet man auch die Kalenderfotoplätze. Muss nur noch eine bessere Kamera her.

Und wie man im folgenden Bild von der Welle verwaschen nur noch schemenhaft erkennen kann --- ja, ich habe meine Fü?e ins Chinesische Meer getaucht. Mission accomplished.




	
		
			
		
		
			

Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.
Dafür ist Koh Samui das Safe-Food-District Nummer 1 Thailands. Auch gut zu wissen. Gestern abend war ich knapp davor, einem der Stra?enhändler solche lecker riechenden verkrustet gebratenen komischen Etwasse abzukaufen. Aber noch war die Vorsicht grö?er.
Wenn man ganz genau sucht, findet man auch die Kalenderfotoplätze. Muss nur noch eine bessere Kamera her.

Und wie man im folgenden Bild von der Welle verwaschen nur noch schemenhaft erkennen kann --- ja, ich habe meine Fü?e ins Chinesische Meer getaucht. Mission accomplished.




	
		
			
		
		
			

Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.
Wenn man ganz genau sucht, findet man auch die Kalenderfotoplätze. Muss nur noch eine bessere Kamera her. Und wie man im folgenden Bild von der Welle verwaschen nur noch schemenhaft erkennen kann --- ja, ich habe meine Fü?e ins Chinesische Meer getaucht. Mission accomplished.
Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.
Jedenfalls sind es 87 Kilometer, wenn man die "Ringstra?e" fährt und alle halbwegs ausgebauten Stra?en dazunimmt, die ein wenig weiter um die Ringstraße gehen. Verfährt man sich dann und wann noch ein wenig, kann man viel Spa? haben und einen gut verbrachten Tag erleben.

Klimaanlage

Dem Thai wird ja allgemein nachgesagt, er habe ein krankes Verhätnis zu allerlei kühlenden Geräten. Ich wurde im Vorfeld vorgewarnt, dass die Klimaanlagen eiskalt gestellt sind und man sich schnell eine Erkältung holen könne.

Soso…

Gemerkt habe ich davon noch nicht viel. Natürlich sind die Klimaanlagen schän kühl, aber wenn man aus der 35°C Sonne in den 7eleven reingeht ist das angenehm, nicht störend.

Störend ist, dass am Wochenende im Büro die Klimaanlage nicht angeschaltet ist. Dann wirds doch ein bisschen wärmer. Aber ich werde eh nur zum Mail abholen und Telefonieren den kühlenden Schatten des Dschungels verlassen.

Was aber wirklich verrückt in Hinsicht auf Kühlung ist: Die Kühlschränke. Holt man da eine Flache raus, ist die in kurzer Zeit so nass, dass man gar nicht anders kann, also überall Untersetzer unterzustellen. Und von Sprite gibts sogar eine Sorte namens “Sprite Iced” die gekühlt so schmeckt, als habe man Eiswürfel im Mund. Warm schmeckt das dann nur noch nach Zuckersirup.

Bürobeschau

Mein derzeit eher behelfsmäßig eingerichtetes Büro mit Ausblick. Die Fenster sind getönt. Zum Glück. Derzeit sitzen wir im "kleinen" Büro (5x5m) zu dritt. Die Programmierer bekommen dann aber ein größeres Büro, sobald da Fußbodenbelag liegt. 

Den Fußbodenbelag brauchen wir übrigens nicht, weil es kalt wäre sondern wegen der Klimaanlage. So. Nicht kalt? Klimaanlage? Klar. Das Teil macht so einen Krach dass eine Kommunikation über Stimme kaum möglich ist. Es hallt. Ich denke mal, dass das besser wird, wenn ein paar Tische, Schränke und sonstige Schallschlucker da drinnen stehen. Mal sehen.
Mein derzeit eher behelfsmäßig eingerichtetes Büro mit Ausblick. Die Fenster sind getönt. Zum Glück. Derzeit sitzen wir im "kleinen" Büro (5x5m) zu dritt. Die Programmierer bekommen dann aber ein größeres Büro, sobald da Fußbodenbelag liegt. Den Fußbodenbelag brauchen wir übrigens nicht, weil es kalt wäre sondern wegen der Klimaanlage. So. Nicht kalt? Klimaanlage? Klar. Das Teil macht so einen Krach dass eine Kommunikation über Stimme kaum möglich ist. Es hallt. Ich denke mal, dass das besser wird, wenn ein paar Tische, Schränke und sonstige Schallschlucker da drinnen stehen. Mal sehen.

Hausbeschau

Willkommen bei der Hausbeschau! Wollen wir doch mal sehen, wie man hier leben kann:

Das Haus im _Big Trees Village_. Eigentlich sind es mehrere Häuser, die alle gleich gebaut sind. Nett, oder? Die Veranda lädt direkt zu einem Bastliegestuhl ein. Wenn ich länger in diesem Haus bleibe, wird es so sein. Die Häuser liegen ein wenig im Inneren der Insel, mitten im Dschungel. Aber gut (per Moped) an die Stadt angebunden. 5km bis auf Arbeit (sehr praktisch, wenn das Moped mal ausfällt).




	
		
			
		
		
			

Der Wohnraum. Die meisten Häuser in Thailand sind so gebaut, dass es einen gro?en Wohnraum gibt, in dem Spüle, Kühlschrank, Couch und Tisch stehen und ...




	
		
			
		
		
			

...einem Schlafraum mit Schrank. Das ist schon ganz angenehm so. 

Im Wohnzimmer um die Ecke ist das Bad, in das ungefähr ein Mensch passt, weshalb auch alles auf die Raummitte ausgerichtet ist. Nach dem Duschen kann man es erstmal ein paar Stunden lang nicht nutzen. Au?erdem fehlt mir hier ein Wasserkocher oder irgendwas anderes, um Wärme auf Nahrungsmittel zu übertragen. Rausstellen geht nicht, kommen die Fliegen ;)

Ich glaube aber nicht, dass ich hier bleiben werde. Ich hab da so ein Holz-Thaihaus gesehen... das hat mich gleich beim ersten Mal sehr sehr angesprochen. Und ich vertraue immer meinem ersten Eindruck. Nagut. Ich vertraue nicht immer meinem ersten Eindruch, aber mit sehr guten ersten Eindrücken habe ich gute Erfahrungen gemacht. Jedenfalls entfleuchte mir ein "Geil" beim Anblick "meines Thaistylehauses". Wir werden sehen, was sich ergibt.




	
		
			
		
		
			

Das sind unsere Hunde. Familie Simpson. Ich habe schon insgesamt 6 verschiedene Hunde gesehen. Zwar sehen Hunde hier alle gleich aus, aber das liegt wohl an der grö?tenteils inzestösen Art in der sie ihre Rasse erhalten. Homer (ein gro?er brauner Hund, der sich abends immer auf meine Verandastufen legt und seine Pfoten auf meinen Schuhen baumeln lässt) sieht ein bisschen weiblich aus. Das typisch thailändisch. Viele Sex-Touristen packen sich süsse Thaimädchen aufs Moped nur um dann später festzustellen, dass sie einen Mann eingeladen haben. Selber schuld ;)

Der Baustil mit den Stelzen ist übrigens allgemein üblich. Angeblich soll das dem Schutz vor Schlangen dienen, wobei ich noch am ?berlegen bin, was Schlangen denn vom ?berwinden der Stufen abhalten soll. Naja.
Das Haus im _Big Trees Village_. Eigentlich sind es mehrere Häuser, die alle gleich gebaut sind. Nett, oder? Die Veranda lädt direkt zu einem Bastliegestuhl ein. Wenn ich länger in diesem Haus bleibe, wird es so sein. Die Häuser liegen ein wenig im Inneren der Insel, mitten im Dschungel. Aber gut (per Moped) an die Stadt angebunden. 5km bis auf Arbeit (sehr praktisch, wenn das Moped mal ausfällt).
Der Wohnraum. Die meisten Häuser in Thailand sind so gebaut, dass es einen gro?en Wohnraum gibt, in dem Spüle, Kühlschrank, Couch und Tisch stehen und ...




	
		
			
		
		
			

...einem Schlafraum mit Schrank. Das ist schon ganz angenehm so. 

Im Wohnzimmer um die Ecke ist das Bad, in das ungefähr ein Mensch passt, weshalb auch alles auf die Raummitte ausgerichtet ist. Nach dem Duschen kann man es erstmal ein paar Stunden lang nicht nutzen. Au?erdem fehlt mir hier ein Wasserkocher oder irgendwas anderes, um Wärme auf Nahrungsmittel zu übertragen. Rausstellen geht nicht, kommen die Fliegen ;)

Ich glaube aber nicht, dass ich hier bleiben werde. Ich hab da so ein Holz-Thaihaus gesehen... das hat mich gleich beim ersten Mal sehr sehr angesprochen. Und ich vertraue immer meinem ersten Eindruck. Nagut. Ich vertraue nicht immer meinem ersten Eindruch, aber mit sehr guten ersten Eindrücken habe ich gute Erfahrungen gemacht. Jedenfalls entfleuchte mir ein "Geil" beim Anblick "meines Thaistylehauses". Wir werden sehen, was sich ergibt.




	
		
			
		
		
			

Das sind unsere Hunde. Familie Simpson. Ich habe schon insgesamt 6 verschiedene Hunde gesehen. Zwar sehen Hunde hier alle gleich aus, aber das liegt wohl an der grö?tenteils inzestösen Art in der sie ihre Rasse erhalten. Homer (ein gro?er brauner Hund, der sich abends immer auf meine Verandastufen legt und seine Pfoten auf meinen Schuhen baumeln lässt) sieht ein bisschen weiblich aus. Das typisch thailändisch. Viele Sex-Touristen packen sich süsse Thaimädchen aufs Moped nur um dann später festzustellen, dass sie einen Mann eingeladen haben. Selber schuld ;)

Der Baustil mit den Stelzen ist übrigens allgemein üblich. Angeblich soll das dem Schutz vor Schlangen dienen, wobei ich noch am ?berlegen bin, was Schlangen denn vom ?berwinden der Stufen abhalten soll. Naja.
Der Wohnraum. Die meisten Häuser in Thailand sind so gebaut, dass es einen gro?en Wohnraum gibt, in dem Spüle, Kühlschrank, Couch und Tisch stehen und ...
...einem Schlafraum mit Schrank. Das ist schon ganz angenehm so. 

Im Wohnzimmer um die Ecke ist das Bad, in das ungefähr ein Mensch passt, weshalb auch alles auf die Raummitte ausgerichtet ist. Nach dem Duschen kann man es erstmal ein paar Stunden lang nicht nutzen. Au?erdem fehlt mir hier ein Wasserkocher oder irgendwas anderes, um Wärme auf Nahrungsmittel zu übertragen. Rausstellen geht nicht, kommen die Fliegen ;)

Ich glaube aber nicht, dass ich hier bleiben werde. Ich hab da so ein Holz-Thaihaus gesehen... das hat mich gleich beim ersten Mal sehr sehr angesprochen. Und ich vertraue immer meinem ersten Eindruck. Nagut. Ich vertraue nicht immer meinem ersten Eindruch, aber mit sehr guten ersten Eindrücken habe ich gute Erfahrungen gemacht. Jedenfalls entfleuchte mir ein "Geil" beim Anblick "meines Thaistylehauses". Wir werden sehen, was sich ergibt.




	
		
			
		
		
			

Das sind unsere Hunde. Familie Simpson. Ich habe schon insgesamt 6 verschiedene Hunde gesehen. Zwar sehen Hunde hier alle gleich aus, aber das liegt wohl an der grö?tenteils inzestösen Art in der sie ihre Rasse erhalten. Homer (ein gro?er brauner Hund, der sich abends immer auf meine Verandastufen legt und seine Pfoten auf meinen Schuhen baumeln lässt) sieht ein bisschen weiblich aus. Das typisch thailändisch. Viele Sex-Touristen packen sich süsse Thaimädchen aufs Moped nur um dann später festzustellen, dass sie einen Mann eingeladen haben. Selber schuld ;)

Der Baustil mit den Stelzen ist übrigens allgemein üblich. Angeblich soll das dem Schutz vor Schlangen dienen, wobei ich noch am ?berlegen bin, was Schlangen denn vom ?berwinden der Stufen abhalten soll. Naja.
...einem Schlafraum mit Schrank. Das ist schon ganz angenehm so. Im Wohnzimmer um die Ecke ist das Bad, in das ungefähr ein Mensch passt, weshalb auch alles auf die Raummitte ausgerichtet ist. Nach dem Duschen kann man es erstmal ein paar Stunden lang nicht nutzen. Au?erdem fehlt mir hier ein Wasserkocher oder irgendwas anderes, um Wärme auf Nahrungsmittel zu übertragen. Rausstellen geht nicht, kommen die Fliegen ;) Ich glaube aber nicht, dass ich hier bleiben werde. Ich hab da so ein Holz-Thaihaus gesehen... das hat mich gleich beim ersten Mal sehr sehr angesprochen. Und ich vertraue immer meinem ersten Eindruck. Nagut. Ich vertraue nicht immer meinem ersten Eindruch, aber mit sehr guten ersten Eindrücken habe ich gute Erfahrungen gemacht. Jedenfalls entfleuchte mir ein "Geil" beim Anblick "meines Thaistylehauses". Wir werden sehen, was sich ergibt.
Das sind unsere Hunde. Familie Simpson. Ich habe schon insgesamt 6 verschiedene Hunde gesehen. Zwar sehen Hunde hier alle gleich aus, aber das liegt wohl an der grö?tenteils inzestösen Art in der sie ihre Rasse erhalten. Homer (ein gro?er brauner Hund, der sich abends immer auf meine Verandastufen legt und seine Pfoten auf meinen Schuhen baumeln lässt) sieht ein bisschen weiblich aus. Das typisch thailändisch. Viele Sex-Touristen packen sich süsse Thaimädchen aufs Moped nur um dann später festzustellen, dass sie einen Mann eingeladen haben. Selber schuld ;)

Der Baustil mit den Stelzen ist übrigens allgemein üblich. Angeblich soll das dem Schutz vor Schlangen dienen, wobei ich noch am ?berlegen bin, was Schlangen denn vom ?berwinden der Stufen abhalten soll. Naja.
Das sind unsere Hunde. Familie Simpson. Ich habe schon insgesamt 6 verschiedene Hunde gesehen. Zwar sehen Hunde hier alle gleich aus, aber das liegt wohl an der grö?tenteils inzestösen Art in der sie ihre Rasse erhalten. Homer (ein gro?er brauner Hund, der sich abends immer auf meine Verandastufen legt und seine Pfoten auf meinen Schuhen baumeln lässt) sieht ein bisschen weiblich aus. Das typisch thailändisch. Viele Sex-Touristen packen sich süsse Thaimädchen aufs Moped nur um dann später festzustellen, dass sie einen Mann eingeladen haben. Selber schuld ;) Der Baustil mit den Stelzen ist übrigens allgemein üblich. Angeblich soll das dem Schutz vor Schlangen dienen, wobei ich noch am ?berlegen bin, was Schlangen denn vom ?berwinden der Stufen abhalten soll. Naja.

Ein Bild

Schwedens schönes Wärmland im Winter – © Patrick Kollitsch

Ihr wolltet ein Bild? Hier habt ihr es. Das ist ein Ausblick auf Schwedens schönes Wärmland im Winter, wo ich mit Schnute Winterurlaub gemacht habe.