R??ckenmassage
Buddhatag. Ich muss mir langsam mal merken, dass die einzig gute Zeit für Big Buddha vor 9 Uhr liegt. Danach kommen die Touristen. Heute sprach der ganze Tempel Deutsch. Fürchterlich. Zwei Sachsen: “Also hier zieh ich meine Schuhe nich aus, nur wenn es Schatten gibt.” Zwei Omas sahen mich mit Geldstücken Glocken anschlagen und haben es nachgeäfft. Wirklich nachgeäfft, mit Kichern und ziemlich unaltem Verhalten. Und dann die komische Frau, die sich hinkniete vor einen der unteren Buddhas, die Hände nach Dürer faltete (sollte wohl ein Wai sein) und dann dümmlich seitlich in die Kamera grinste.
Naja. Und der große Buddha bekommt irgendein seltsames Gebilde hinter den Rücken gebaut.
Nichts destotrotz bin ich meine drei Wünsche losgeworden und bin sicher, dass zumindest zwei erfüllt werden. Der dritte wird dann quasi der Gottesbeweis.
Mehr Bilder bei Flickr. (Mist, ich glaub, ich brauch wirklich einen Professional Account. Das Limit ist fast verbraucht von den paar Bildchen)
Patrick Kollitsch (Dipl. Ing. (FH), soviel Zeit muss sein) hat die ersten 18641 Tage seines Lebens hinter sich und die letzten 7861 Tage davon in Thailand auf Koh Samui, einer kleinen aber ausreichend großen Insel im Golf von Thailand, zu-, ge-, über-, be- und verbracht.
Nun allein bewohnt er einen kleinen Bungalow unter Palmen in Bang Por im Nordwesten der Insel.
In seiner Un-Freizeit bietet er klein- und mittelständischen Unternehmen auf der Insel (und im gesamten südostasiatischen Raum) Dienstleistungen rund um “everything online” an. Man kennt ihn als David’s Neighbour — Online Marketing made in Paradise, denn nichts geht über einen wirksamen Slogan.
Er schreibt hier auf Samui? Samui! über das ganz alltägliche Leben als Farang in Thailand, die Höhen und Tiefen des Lebens und andere Dinge, die ihn interessieren.
