Chinesischer Schrein in Nathon
In Nathon verbirgt sich hinter der Siam City Bank (ja, man verwendet hier Banken, Hotels und Ressorts als Landmarken) ein kleiner sehr bunter schöner chinesischer Schrein, den ich am Sonntag dann endlich auch entdeckt habe (er kam mir öfters in Lonely Planets als Nebensatz unter die Augen, aber ihn zu finden ist dann doch komplizierter, zumal er auf den Karten nicht verzeichnet ist). Er hat es jedenfalls auf meine “Muss man auf Samui gesehen haben”-Liste geschafft.
Der Tempel ist wenn ich den gebrochenen Erläuterungen des im Schrein schlafenden Mannes Glauben schenken darf mit 144 Jahren der älteste auf der Insel. Die ersten Siedler (die auch blieben) kamen vor 150 Jahren von der chinesischen Insel Hainan.
Im Norden von Nathon befindet sich der Wat Sietavib, ein weiterer chinesisch buddhistischer Tempel.
Alle Bilder von chinesischen Schrein gibts wie immer im Flickr-Set.
Patrick Kollitsch (Dipl. Ing. (FH), soviel Zeit muss sein) hat die ersten 18641 Tage seines Lebens hinter sich und die letzten 7861 Tage davon in Thailand auf Koh Samui, einer kleinen aber ausreichend großen Insel im Golf von Thailand, zu-, ge-, über-, be- und verbracht.
Nun allein bewohnt er einen kleinen Bungalow unter Palmen in Bang Por im Nordwesten der Insel.
In seiner Un-Freizeit bietet er klein- und mittelständischen Unternehmen auf der Insel (und im gesamten südostasiatischen Raum) Dienstleistungen rund um “everything online” an. Man kennt ihn als David’s Neighbour — Online Marketing made in Paradise, denn nichts geht über einen wirksamen Slogan.
Er schreibt hier auf Samui? Samui! über das ganz alltägliche Leben als Farang in Thailand, die Höhen und Tiefen des Lebens und andere Dinge, die ihn interessieren.
