Kommentarrichtlinien
Kommentare, Ergänzungen, eigene Erfahrungen und freundlicher Widerspruch sind willkommen. Damit das hier nicht irgendwann aussieht wie die Kommentarspalte unter einem besonders schlechten Facebook-Beitrag, gelten einige einfache Regeln.
Zum Kommentieren benötigst du ein GitHub-Konto. Falls du noch keines hast, findest du weiter unten eine kurze Anleitung zur Registrierung.
Alles hier ist öffentlich
Dein Kommentar kann von jedem gelesen werden. Überlege deshalb vor dem Absenden, was du schreibst und wie du es formulierst.
Schreibe nichts, was du nicht auch mit deinem Namen auf einem öffentlichen Marktplatz ausrufen würdest. Wobei ein öffentlicher Marktplatz auf Koh Samui vermutlich noch das kleinere Publikum hätte.
Keine privaten Informationen
Veröffentliche keine privaten, vertraulichen oder personenbezogenen Informationen. Dazu gehören insbesondere:
- private Adressen und Telefonnummern,
- E-Mail-Adressen,
- Buchungs- oder Reisedaten,
- Ausweis-, Konto- oder Zahlungsinformationen,
- vertrauliche Nachrichten,
- persönliche Informationen über andere Menschen.
Das gilt für deine eigenen Daten ebenso wie für die Daten anderer Personen.
Benutze für persönliche Anliegen bitte einen geeigneten direkten Kontaktweg und nicht die öffentliche Kommentarfunktion.
Deutsch und Englisch funktionieren am besten
Ich spreche Deutsch und Englisch. Kommentare in diesen beiden Sprachen kann ich selbst lesen, verstehen und entsprechend einordnen.
Andere Sprachen werden möglicherweise mit automatisierten Werkzeugen übersetzt. Dabei können Bedeutungen, Redewendungen, kulturelle Feinheiten und der beabsichtigte Ton verloren gehen.
Ist ein Kommentar missverständlich formuliert, kann es deshalb passieren, dass er auch entsprechend missverstanden wird. Im Zweifelsfall bist du dafür verantwortlich, deine Aussage eindeutig zu formulieren.
Sarkasmus benötigt gelegentlich ein Hinweisschild
Sarkasmus, Ironie und Zynismus sind willkommen. Schließlich befinden wir uns hier immer noch im Internet.
Sie werden allerdings erheblich zuverlässiger verstanden, wenn sie als solche erkennbar oder ausdrücklich markiert sind. Das gilt besonders bei kurzen Kommentaren, bei sensiblen Themen und bei Aussagen, die auch vollkommen ernst gemeint sein könnten.
Ein angehängtes „/s“, ein Hinweis in Klammern oder schlicht eine eindeutigere Formulierung können verhindern, dass aus einem Witz eine unnötige Grundsatzdiskussion wird.
Bilder und Formatierungen sind erlaubt
Die Kommentarfunktion unterstützt Markdown. Du kannst deinen Text unter anderem mit Absätzen, Listen, Links, Zitaten, Hervorhebungen und Codeblöcken formatieren.
Auch Bilder können in Kommentare eingefügt werden. GitHub unterstützt das Hochladen und Einbetten von Bildern in Discussions und deren Kommentaren.
Eine Übersicht der verfügbaren Möglichkeiten findest du in der GitHub-Dokumentation zur grundlegenden Schreib- und Formatierungssyntax.
Für Bilder gelten dieselben Regeln wie für Texte:
- Veröffentliche nur Bilder, die du veröffentlichen darfst.
- Veröffentliche keine privaten oder vertraulichen Aufnahmen.
- Achte darauf, dass keine persönlichen Daten sichtbar sind.
- Veröffentliche keine beleidigenden, rechtswidrigen oder absichtlich verstörenden Inhalte.
Ein Bild macht einen schlechten Kommentar nicht besser. Es macht ihn nur größer.
Benehmt euch
Kritik, Korrekturen und unterschiedliche Meinungen sind erlaubt. Beleidigungen, Drohungen, Belästigungen, Diskriminierung, gezielte Provokationen, Spam und sonstiges digitales Herumgepöbel sind es nicht.
Diskutiere das Thema, nicht den Menschen dahinter.
Ein guter Orientierungspunkt: Wenn dein Kommentar nur deshalb mutig klingt, weil du ihn hinter einem Bildschirm schreibst, solltest du ihn vermutlich noch einmal überarbeiten.
Politische und gesellschaftliche Grenzen
samui-samui.de wird von Thailand aus betrieben. Was in einem Kommentar veröffentlicht wird, kann deshalb nicht nur für den Verfasser, sondern auch für den Betreiber der Website unangenehme oder ernsthafte Folgen haben.
Ich behalte mir daher ausdrücklich vor, Kommentare zu entfernen, zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen, wenn sie beispielsweise:
- die thailändische Regierung oder staatliche Institutionen angreifen,
- die thailändische Monarchie kritisieren oder herabwürdigen,
- in Thailand tätige Unternehmen oder Personen auf möglicherweise problematische Weise beschuldigen,
- politische Aussagen enthalten, deren Veröffentlichung für mich oder andere Beteiligte ein vermeidbares Risiko darstellen könnte,
- rechtlich, gesellschaftlich oder geschäftlich unnötigen Ärger verursachen.
Das ist keine Einladung zu einer Diskussion darüber, ob diese Grenzen richtig, falsch, gerecht oder politisch korrekt sind.
Du kannst deine Meinung haben. Ich muss sie auf meiner Website nicht veröffentlichen und auch nicht stellvertretend für dich verantworten.
Kurz gesagt: Der Verfasser schreibt den Kommentar, aber im Zweifelsfall steht der Betreiber der Website mit im Raum, wenn sich jemand darüber aufregt. Dieses Risiko verteile ich nicht demokratisch.
Das hier ist mein Grundstück
samui-samui.de ist meine Website. Der Kommentarbereich ist kein öffentlicher Versammlungsplatz mit garantiertem Rederecht, sondern eher meine digitale Veranda.
Ich entscheide daher, was hier stehen bleibt.
Ich behalte mir insbesondere vor, Kommentare ohne Vorwarnung:
- zu verbergen,
- zu löschen,
- zu kürzen oder redaktionell zu bearbeiten,
- in einen anderen Zusammenhang zu verschieben,
- für die Dokumentation oder Moderation zu speichern,
- bei Bedarf an GitHub oder zuständige Stellen zu melden.
Ich muss diese Entscheidungen weder öffentlich diskutieren noch einzeln begründen.
Wer sich benimmt, wird davon voraussichtlich nie etwas bemerken. Wer sich nicht benimmt, darf mit den digitalen Konsequenzen rechnen: Der Kommentar verschwindet, der Zugang wird blockiert und der Absender bekommt Hausverbot auf meiner Veranda.
Mit dem Kommentieren erklärst du dich einverstanden
Mit dem Absenden eines Kommentars bestätigst du, dass du diese Regeln gelesen hast und akzeptierst.
Kurz zusammengefasst: Sei freundlich, bleib beim Thema, veröffentliche nichts Privates und benimm dich nicht wie ein Idiot. Dann kommen wir sehr wahrscheinlich gut miteinander aus.
GitHub-Konto erstellen
Die Kommentare auf dieser Website laufen über giscus und werden technisch als öffentliche Diskussionen bei GitHub gespeichert. Um einen Kommentar zu schreiben, benötigst du deshalb ein GitHub-Konto.
Ein persönliches GitHub-Konto ist kostenlos und schnell eingerichtet:
- Öffne github.com.
- Wähle die Registrierung für ein neues Konto.
- Gib deine E-Mail-Adresse ein und lege ein Passwort sowie einen Benutzernamen fest.
- Bestätige deine E-Mail-Adresse über die Nachricht von GitHub.
- Kehre anschließend zu diesem Artikel zurück.
- Klicke im Kommentarbereich auf die Anmeldung mit GitHub.
- Erlaube giscus, den Kommentar in deinem Namen bei GitHub zu veröffentlichen.
Du musst dafür weder programmieren können noch ein eigenes Softwareprojekt anlegen. Das GitHub-Konto dient hier lediglich als Benutzerkonto für die Kommentarfunktion.