Ach übrigens…
Hab Ong Bak 2 am Samstag im Kino gesehen. Ehm. Ja. Nett. 10 Baht teurer, vier dümmliche Farangs mit ihren Urlaubs-begleit-ungen im Publikum, volles Kino, viel Gekloppe, interessante Handlung, netter Bodyguard (dazu später mal mehr ™) und, ehm, wie gesagt… Naja…
Der Vater vom Hauptdarsteller (im Film) war mir übrigens überwiegend durch Komödien bekannt, was die ganze Herzschmerzstory etwas wuschiger machte.
Und so ganz sicher bin ich mir nicht mehr, ob ich den ersten Teil, der ja eigentlich der zweite ist, überhaupt schon mal gesehen habe. Am Ende von Ong Bak 2, der ja eigentlich der erste Teil ist, leben die ganzen Bösen nämlich noch. Das wäre im Fall des nettenBodyguards (dazu später mal mehr ™) gar nicht mal so schade, wenn es noch einen Teil drei gäbe, der zwischen Teil zwei und Teil eins spielt. Glücklicherweise hat man den Teil eins als Cinematographiler im weit verbreiteten VCD-Format noch irgendwo rum liegen. Vielleicht sterben die ja dann in Teil eins erst/schon.
Denn eines bleibt sicher: Die Bösen sterben immer.
Patrick Kollitsch (Dipl. Ing. (FH), soviel Zeit muss sein) hat die ersten 18641 Tage seines Lebens hinter sich und die letzten 7861 Tage davon in Thailand auf Koh Samui, einer kleinen aber ausreichend großen Insel im Golf von Thailand, zu-, ge-, über-, be- und verbracht.
Nun allein bewohnt er einen kleinen Bungalow unter Palmen in Bang Por im Nordwesten der Insel.
In seiner Un-Freizeit bietet er klein- und mittelständischen Unternehmen auf der Insel (und im gesamten südostasiatischen Raum) Dienstleistungen rund um “everything online” an. Man kennt ihn als David’s Neighbour — Online Marketing made in Paradise, denn nichts geht über einen wirksamen Slogan.
Er schreibt hier auf Samui? Samui! über das ganz alltägliche Leben als Farang in Thailand, die Höhen und Tiefen des Lebens und andere Dinge, die ihn interessieren.