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EasyRider – oder Rechtshänder und Rechtskurven
So. Ich hatte bereits erwähnt, dass ich bestimmte Tätigkeiten auf spätere Lebensabschnitte zu legen pflege um nicht zugeben zu müssen, dass ich ?nderungen und neue Verhältnisse hasse. Aber man muss sich seinen Dämonen stellen, damit sie sich als die Würmer erweisen, die sie sind.
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Traumlos?
Interessanterweise habe ich heute nacht das erste Mal in Thailand geträumt bzw. für mich selbst merkbar geträumt. Wahrscheinlich gibt/gab es noch zu viel zu verarbeiten, so dass das System blockierte. War interessant. Es ging um ein Vegetarier-Theaterstück in Zinnowitz, Schnute war in Lübeck und ich hab mal wieder den Ausgang nicht gefunden. Klingt eigentlich normal für meine Träume, wenn man au?er Acht lässt, dass keine thailändischen Komponenten vorkommen.
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Der Herr der Hütte
So. Hab vorhin eine Hütte gemietet. Dummerweise hat die keine Klimaanlage, so dass es recht warm werden könnte. Aber das macht nichts, so wird das ganze Erlebnis authentischer ;)
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Authentisches Leben in einer Touristengegend
Ich dachte immer, es wäre nahezu unmöglich einen relativ authentischen Eindruck vom Leben zu bekommen, wenn man in einer Touristengegend lebt und arbeitet, weil (speziell in meinem Fall) die Thais immer bemüht sind, "echtes thailändisches Lebensgefühl" zu vermitteln und die Touristen einfach überall sind. Wenn man aber morgens 8 Uhr mit dem Moped durch Lamai brettert, schlafen die Touris noch. Macht Spaß. Und man sieht jeden Tag was Neues.
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Nice beard! How long? One year?
Eben bei Tesko: Ich steh vor einem Regal mit netten T-Shirt-Hawaii-Hemden (ich will mir eine Sammlung unsinniger Hawaii Hemden zulegen), da tönt es neben mir auf Brusthöhe "Oh, how nice, what a nice beard!" Ich kuck rüber, steht ein kleiner Thai neben mir, sieht sich meinen Bart an und bewundert ihn "How long?" ich zieh ihn straff, er "One year?" Sag ich "nono, i cut him every half year". Er nickt bewundernd, sagt "nice" und entschwindet. Ich hab mir gleich noch ein zweites Hawaiihemd geholt.
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Von einem, der auszog das Fliegen zu erlernen.
Angekommen. Heiß ist es. Nein. Nicht wirklich heiß. So um die 30 Grad sind es wohl, aber die Sonne und die außerordentlich schwere Luft macht einem Nordländer wie mir schon zu schaffen. Meine Schleimhäute fühlen sich doppelt so dick an wie sonst. Was solls. Es gibt viel zu berichten. Fangen wir an. Mit dem Fliegen.
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Auf in die Welt!
Auf in die Welt! So. In 4 Stunden werde ich das Vergnügen haben, in einem Flugzeug zu sitzen und Deutschland an mir vorbeiziehen zu sehen. Ich bin gespannt. In jeder Hinsicht des Wortes. Das Notebook wird gleich eingepackt. Dann gehts wohl los, oder?
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Gehen Sie über Los, ziehen Sie nicht 4000 Euro ein …
So. Morgen ist es also soweit. Das Notebook ist eingepackt, die Geräte auseinandergestöpselt, der Seesack gepackt. Nach Wochen der Planung und des Hin und Her beginnt morgen Mittag mein eigenes kleines Abenteuer.