Tipps für den Songkrangeschädigten
- Anscheinend haben die Thais auf der Insel einen katholizistischen Ansatz beim Begehen ihrer Feiertage, ich wurde bereits gestern von meinen Sünden gereinigt
- Man sieht aktuelle Reinigungsstellen bereits vorher, weil dort die Stra?e nass ist. Wenn man also kann, aufs Gas treten und einfach durchrasen. (Was zum Ergebnis hat, dass ich Teile von Lamai heute in Hochgeschwindigkeit absolviert habe)
- Sieht man aus den Augenwinkeln eine Schale mit Wasser in Zeitlupe sich entleeren, ist es zu spät
- Kinder treffen nie
- Erwachsene immer
- NIE (wirklich nie) HINTER einem Auto fahren. Die fahren an Wasserstellen absichtlich langsamer, so dass man abbremsen muss.
Jedenfalls bin ich nun ziemlich durchweicht. Aber auch von Sünden gereinigt. Jetzt kann ich ja endlich wieder loslegen. Lässt sich freier leben, so ganz ohne Sünden!
Patrick Kollitsch (Dipl. Ing. (FH), soviel Zeit muss sein) hat die ersten 18641 Tage seines Lebens hinter sich und die letzten 7861 Tage davon in Thailand auf Koh Samui, einer kleinen aber ausreichend großen Insel im Golf von Thailand, zu-, ge-, über-, be- und verbracht.
Nun allein bewohnt er einen kleinen Bungalow unter Palmen in Bang Por im Nordwesten der Insel.
In seiner Un-Freizeit bietet er klein- und mittelständischen Unternehmen auf der Insel (und im gesamten südostasiatischen Raum) Dienstleistungen rund um “everything online” an. Man kennt ihn als David’s Neighbour — Online Marketing made in Paradise, denn nichts geht über einen wirksamen Slogan.
Er schreibt hier auf Samui? Samui! über das ganz alltägliche Leben als Farang in Thailand, die Höhen und Tiefen des Lebens und andere Dinge, die ihn interessieren.