Wir lernen Thai. Immer noch.
Also gestern war mal wieder eine recht nützliche Thailektion dran. Wir haben gelernt, was “verbraucht” heisst. Interessanterweise bedeutet das exakt übersetzt “zu sehr benutzt”. Entspricht genau meiner Definition des Wortes.
Dann haben wir gelernt, was nah und fern heisst. Nah heisst klay. Fern hingegen heisst klay. Der Unterschied liegt darin, dass das nahe klay einen fallenden Ton hat und das ferne klay einen Midtone. Sollte ich also mal einen Taxifahrer in Bangkok fragen, ob der Weg von Bang Na zum Wat Po weit ist und sage “klay may” wird er vermutlich “may klay” oder “klay” sagen und ich werde genauso klug wie vorher sein.
Nagut. Ich weiss dass die Strecke ziemlich “klay” ist. Den Tone müsst ihr euch jetzt selbst denken.
Patrick Kollitsch (Dipl. Ing. (FH), soviel Zeit muss sein) hat die ersten 18641 Tage seines Lebens hinter sich und die letzten 7861 Tage davon in Thailand auf Koh Samui, einer kleinen aber ausreichend großen Insel im Golf von Thailand, zu-, ge-, über-, be- und verbracht.
Nun allein bewohnt er einen kleinen Bungalow unter Palmen in Bang Por im Nordwesten der Insel.
In seiner Un-Freizeit bietet er klein- und mittelständischen Unternehmen auf der Insel (und im gesamten südostasiatischen Raum) Dienstleistungen rund um “everything online” an. Man kennt ihn als David’s Neighbour — Online Marketing made in Paradise, denn nichts geht über einen wirksamen Slogan.
Er schreibt hier auf Samui? Samui! über das ganz alltägliche Leben als Farang in Thailand, die Höhen und Tiefen des Lebens und andere Dinge, die ihn interessieren.