Was ich (nicht) vermisse
Was ich vermisse:
- Klopse (Mammastyle)
- Sauerbraten (Mammastyle)txp:gho_footnoteObwohl ich in Maenam einen Noodle-Shop kenne, dessen Nudelsuppe wie der Sauerbraten schmeckt…</txp:gho_footnote>
- Köstritzer Schwarzbier
- Jever (Lime, normal, Schwarz)
- Glennmorangie im Portweinfass gereifttxp:gho_footnoteIch bin mir fast definitiv sicher, dass man den auf Suvarnabhumi bekommt (dem neuen Flughafen in Krungthep, der wohl auf der nächsten Tourismus-BKK-Abhakliste steht).</txp:gho_footnote>
- Straßenbahnfahren
- gehaltvolle Gespräche in irischen Pubs
- die Personen mit denen man selbige halten kann
Was ich nicht vermisse:
- alles andere, vor allem die unbedingte Kompliziertheit des Lebens.
(Sie lasen einen halbfertigen Eintrag der so seit 2 Monaten im Entwurfsordner lag und sich zwischen “raus und blamieren” und “Mülltonne” zu entscheiden hatte. Man sollte es doch den Einträgen nicht überlassen …)
Patrick Kollitsch (Dipl. Ing. (FH), soviel Zeit muss sein) hat die ersten 18641 Tage seines Lebens hinter sich und die letzten 7861 Tage davon in Thailand auf Koh Samui, einer kleinen aber ausreichend großen Insel im Golf von Thailand, zu-, ge-, über-, be- und verbracht.
Nun allein bewohnt er einen kleinen Bungalow unter Palmen in Bang Por im Nordwesten der Insel.
In seiner Un-Freizeit bietet er klein- und mittelständischen Unternehmen auf der Insel (und im gesamten südostasiatischen Raum) Dienstleistungen rund um “everything online” an. Man kennt ihn als David’s Neighbour — Online Marketing made in Paradise, denn nichts geht über einen wirksamen Slogan.
Er schreibt hier auf Samui? Samui! über das ganz alltägliche Leben als Farang in Thailand, die Höhen und Tiefen des Lebens und andere Dinge, die ihn interessieren.