Project Seoul
Oh, did I tell already that I like photoblogs? It's mainly because my own photos are the worst waste of harddrive space since mankind spotted the possibility to hold moments on pictures.
Oh, did I tell already that I like photoblogs? It's mainly because my own photos are the worst waste of harddrive space since mankind spotted the possibility to hold moments on pictures.
Yes! I did it. And I have no fear to admit it. Yesterday I bought a dvd-player capable of a lot of formats.
Neung unser Thailehrer photographiert den realen Systemanalytiker weil er "schöne Menschen" auf seine Webseite (die ich erstmal in CSS packen und für die Suchmaschinen optimieren musste, weil alle Links und Hauptinformationen in Flashfilmchen und Bildern versteckt waren und das HTML von 1997 (aka table-Tags wo immer man hinsieht) war) als Referenz setzen will. "Do you agree with me, he looks beautiful today." waren seine Worte. Mich hat er nicht photographiert. (Dafür bekomme ich nächste Woche gaan caa. Mal sehen, ob das hier wirkt.)
[Die zivilisierte Welt bezeichnet also die Hurrican-Katatrophe in den USA als verheerender als die Tsunami-Katastrophe in Südostasien im letzten Dezember][1].
[Siehe Titel. 5.2MB. Thaimusik at its best. Es leben die Edelgase.][1]
oder Über Wuschel und Japan, ziemlich große Hitze, blauen Heftchen makabren Inhaltes, fiebernde System Analysten die keine sind und warum Thaifrauen recht häufig recht niedlich aussehen.
Wie konnte ich Faur??'s Requiem nur so lange vergessen? Manchmal haben nächtliche Ohrträume doch ihren Zweck.
Morgen übrigens werde ich das heimatliche Büro nur auf zwei gemütlichen Mopedfahrten zum und vom Flughafen tangieren, weil es eben an der Straße liegt. Wir (der Systemanalytiker und ich) machen einen Businesstrip nach Bangkok oder wie wir Kenner gerne noncholant dahinzuwerfen pflegen Krungthep Mahanakhon --- die Stadt der Engelmenschen --- um endlich vollwertige Mitglieder der Gesellschaft zu werden. Eine sehr lange Geschichte nimmt ihr Ende. Und eine noch längere ihren Beginn.
Die Regelschulzeit bis zum Abitur mu?? in allen Bundesl??ndern auf 12 Jahre verk??rzt werden. Deutschlands Hochschulen ben??tigen Autonomie und eine weitaus bessere Ausstattung ist notwendig: f??r Personalentscheidungen, Organisationsstrukturen und die Budgets f??r Lehre und Forschung, die Umsetzung guter Ideen in wettbewerbsf??hige Produkte umsetzen.
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Heute ist einer der wenigen thailändischen Feiertage, die nicht mit Freiheit und Arbeitslosigkeit gefeiert werden. Warum auch. Ist ja Samstag --- eh frei. Und nächstes Jahr wird neu verhandelt. Nichtsdestotrotz ist das ein feiernswerter Tag und ich werde nachher mal sehen, was das Mehkhong-Lager hergibt.
Man hat zur Zeit erschwerten Zugang zum Weltennetz. Grund ist die termingerechte Anbringung einer "Müssen wir nicht immer außenrum laufen und Patrick dem Herzinfarkt näher bringen wenn wir von hinten aus dem Dunkel mit Wünschen und Fragen herausgeschossen kommen und er uns nicht kommen hört weil er laute Musik aus um die Ohren schließenden Kopfhörern hört"-Öffnung in der Wand. Ich nehme auch an, dass dann öfter die Milch alle ist (so wie jetzt eben) weil das Kaffeekochen dann keine Weltreise mehr ist (auch ich bin drei Meter näher an den Wasserkocher gezogen).
Wenn Gitarrenakkorde Ohrwürmer werden, leide ich mal wieder an Schlaflosigkeit. Diesmal hab ich den Akkord aber innerhalb eines Tages in meinen 25GB gefunden. Das ist das leicht angepitchte Dubbeldubbdubbdubbdubbdubb von "Come Inside (FakeID's Elektrophunk dub)" von [chemicalbrothersremixed.com][1] ab Minute 4:35 bis ca. 5:35 (und später im Hintergrund). Es ist anzunehmen, dass der Autor erfolgreich den Schlaf antreten werden kann. Auch wenn das nur eine komische kleine (lasst es uns) Warteschlangenmusik (nennen) ist.
Unter der titelgebenden Überschrift findet sich im Community Newspaper (ein Versuch den Glanz meines Lieblingsmagazins auf der Insel auch auf normalem Zeitungspapier einmal monatlich unter die Leute zu bringen) eine sehr ansprechende Anzeige im Classifieds-Bereich, die ich dem geneigten Leser nicht unkommentiert vorenthalten möchte:
Was sich
Eigentlich wollte ich ja einen heroischen Eintrag schreiben über die [Nationalen Scrabblemeisterschaften 2005][1] --- da hätte nämlich fast ein Thai gewonnen: [Panupol Sujjayakorn][2]. Und dann verliert er zwei zu drei. Naja. Aufregend war [das Endspiel][3] ohnehin nicht. Lustig ist, dass Panupol zwar das englische Wörterbuch fast auswendig kennt, [aber die meisten Wörter gar nicht versteht][4]. Was man an seinen Worten auf dem Brett auch gut erkennen kann. Nichtsdestotrotz: Im November sind [Weltmeisterschaften][5]. Dann tritt er wieder an. Und diesmal akzeptieren wir keine Niederlage.